Von Ostern bis Pfingsten Gedanken zu österlichen Haltungen Johannes 20,17
Jesus sagte zu ihr: Maria! Da wandte sie sich um und sagte auf Hebräisch zu ihm: Rabbuni!, das heißt: Meister. Jesus sagte zu ihr: Halte mich nicht fest; denn ich bin noch nicht zum Vater hinaufgegangen. Geh aber zu meinen Brüdern und sag ihnen: Ich gehe hinauf zu meinem Vater und eurem Vater, zu…
Zweckfreie Verkündigung 1. Lesung: Apg 2,14a.36-41 | 2. Lesung: 1 Petr 2,20b-25 | Evangelium: Joh 10,1-11a
Auf zwei Gedanken möchte ich näher eingehen: Der erste betrifft das Bild des Hirten und im zweiten befasse ich mich kurz mit dem Satz: „Alle die vor mir kamen, sind Diebe und Räuber“. Jesus stellt sich vor als der Hirte der Schafe. Er geht durch die Tür hinein. Die Schafe hören auf den Hirten….
Wortgottesfeier zum 4. Sonntag der Osterzeit Aus der Pfarre Hard am Bodensee mit Pfarrer Erich Baldauf
Von Ostern bis Pfingsten Gedanken zu österlichen Haltungen Johannes 21,6
Er (Jesus) aber sagte zu ihnen (Jüngern): Werft das Netz auf der rechten Seite des Bootes aus und ihr werdet etwas finden. Sie warfen das Netz aus und konnten es nicht wieder einholen, so voller Fische war es. Gedanken zur Bibelstelle Ganz entschieden und entschlossen geht Petrus ans Fischen und nimmt noch weitere Jünger…
Setz auf deine Stärken 1. Lesung: Apg 2,14.22b-33 | 2. Lesung: 1 Petr 1,17-21| Evangelium: Joh 21,1-14
Es ist bei Johannes augenscheinlich, dass die Entdeckung des leeren Grabes noch lange nicht den Auferstehungsglauben ausmacht. In der Folge berichtet Johannes von verschiedenen Erfahrungen, die uns die Dimensionen des Osterglaubens erahnen lassen. Es wird die Welt neu geordnet, Beziehungen werden heil, Versöhnung findet statt, verschiedene Menschen werden aus Schuld und Schuldgefühlen herausgeführt und…
Wortgottesfeier zum 3. Sonntag der Osterzeit Aus der Pfarre Hard am Bodensee mit Pfarrer Erich Baldauf
Begegnung am Kohlenfeuer Eine Meditation zu Joh 21 von Wilhelm Bruners
Erfahrung der Grenze An der Grenze zwischen Nacht und Tag. An der Grenze zwischen Wasser und Land. An der Grenze zwischen Nichterkennen und Erkennen. An der Grenze zwischen Armut und Reichtum. Zwischen Haben und Teilen. An der Grenze zwischen Schuld und Vergebung. An der Grenze zwischen Enttäuschung und Freundschaft. Von diesen Grenzen erzählt Joh…